Bezirkliche Netzwerke zur Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung

 

Ziel: Breite Sensibilisierung für Risiken und Folgen prekär-atypischer Beschäftigung und Werben für das Potenzial prekär-atypisch Beschäftigter zur Gewinnung von Fachkräften. Die im Rahmen der Projektarbeit bereits gegründeten Bezirklichen Netzwerke werden fortgeführt.

 

Umsetzung: In den bezirklichen Netzwerken werden arbeitsmarktpolitische Akteur*innen zu den Risiken prekär-atypischer Beschäftigung sensibilisiert und informiert. Dabei werden die Arbeitsergebnisse des Projektes aus den Branchen Einzelhandel, Hotel- und Gaststättengewerbe sowie Gebäudereinigung in Form von Vorträgen, Workshops und Fachgesprächen in die Bezirke hineingetragen. Es wird für Gute Arbeit geworben und die Unterstützung von Maßnahmen, die Gute Arbeit fördern.

 

In den bezirklichen Netzwerken können vertreten sein: die Wirtschaftsförderung, das Jobcenter, die Agentur für Arbeit, die kommunale Gleichstellungsbeauftragte, bezirkliche Standortgemeinschaften bzw. Unternehmensvereine, die bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit (BBWA), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), lokale Träger sozialer Angebote.

Eingeladen wird durch die Bezirksbürgermeister*innen oder Stadträte.

 

Ansprache von Unternehmen: das Projektteam von Joboption Berlin bietet den lokalen Interessengemeinschaften von Unternehmen Workshops und Vorträge an, die gute Arbeit als Wettbewerbsfaktor zur Fachkräftesicherung erläutern und Wege zum Ausbau sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung aufzeigen.

Bei Interesse wenden Sie sich an:
 
ArbeitGestalten Beratungsgesellschaft mbH
Ansprechpartnerin: Viveka Ansorge

Telefon: 030 / 2803208 - 74

E-Mail: viveka.ansorge@arbeitgestaltengmbh.de

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