Aktuelles

 

Konferenz 2020 „Plattformökonomie – Gute Arbeit in Zeiten digitaler Transformation“

Europäische Konferenz Berlin am 21.09.2020.

 

Im Fokus der diesjährigen europäischen Konferenz steht die Frage, wie für Beschäftigte in der Plattformökonomie Gute Arbeit gestaltet werden kann. Dabei soll es insbesondere um Arbeit auf Dienstleistungsplattformen gehen, über die Click- und Gigworker*innen tätig sind, z. B. als Mikrojobber*innen, Kurierfahrer*innen und Reinigungskräfte.

 

Mit einem Beitrag von Dr. Wenke Wegner zur Interessenvertretung und sozialen Absicherung der Gigwork.

Die Dokumentation finden Sie bald hier.

 

 

Heute so, morgen so?!

Betriebliche Mitbestimmung bei der Flexibilisierung von Arbeitszeit im Einzelhandel

Handreichung für die Praxis, August 2020

 

Die Handreichung „Heute so, morgen so?!“ richtet sich an Betriebsräte und Beschäftigte, in deren Betrieben flexible Arbeitszeitmodelle mit Plus- und Minusstunden bei gleichbleibendem Gehalt existieren. Sie gibt Tipps dafür, wie in der Praxis die Rechte von Beschäf-tigten auf vorausschauende Planung und eigene Freizeitwünsche verankert werden können. Die Handreichung wurde in Kooperation mit ver.di Handel Berlin-Brandenburg und ver.di Bildung + Beratung erarbeitet.

 

Die Handreichung kann hier heruntergeladen werden.

 

Hier können Sie die Handreichung als dynamische Online-Präsentation ansehen:

 

 

Neues Teilprojekt: Gute Arbeit im Schulcatering

 

Gute Arbeit wird bei den Akteur*innen des Berliner Schulcaterings beworben. Gemeinsam mit Berliner Catering-Unternehmen, betrieblichen Interessenvertretungen, dem Berliner Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Berlin, dem DGB Berlin-Brandenburg, der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten NGG, mit den bezirklichen Schulämtern, der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie der Senatsverwaltung für Bildung werden Wege zur Stärkung Guter Arbeit erarbeitet. Mehr dazu hier

Gigwork in Betreuung und Pflege - Digital vermittelte soziale Dienstleistungen in Berlin

 

 
Im Juni haben wir die Expertise zu Gigwork in Pflege und Betreuung (Care-Gigwork) im Rahmen eines Online-Fachgesprächs vorgestellt, an dem neben der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach, Expert*innen aus Politik, Pflege, Wissenschaft und Verbänden teilgenommen haben. Im Video zum Fachgespräch sind das Grußwort der Senatorin und der Verlauf der Diskussion dokumentiert.
 

Die Expertise kann hier heruntergeladen werden. 

 

In der Expertise geht es zum einen um die Geschäftsmodelle der Plattformen, die die Dienstleistungen wie Betreuung, Unterstützung und Pflegedienstleistungen vermitteln. Zum anderen werden die Motivationen und Lebenslagen der Gigworker beschrieben und die Perspektive der Pflegebranche auf diese neue Arbeitsform vorgestellt.

 

Dokumentation des Fachgesprächs zu plattform-vermittelter, selbständiger Arbeit in Pflege und Betreuung

 

 

Überbezirklicher Fachaustausch „Tagesreinigung in der Schule“ am 20.02.2020

 

Wie kann Tagesreinigung in den Berliner Schulen umgesetzt werden? Welche praktischen Erfahrungen dazu gibt es bereits in Berlin?

Zu diesen Fragen wurde der überbezirklicher Fachaustausch „Tagesreinigung in der Schule“ am 20.02.2020 unter der Schirmherrschaft des Schulstadtrates von Friedrichshain-Kreuzberg, Andy Hehmke, durchgeführt. Im Mittelpunkt standen die Erfahrungen zur Tagesreinigung im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Lesen Sie dazu die Dokumentation hier.

 

Informationen zur aktuellen Situation

 

Die zunehmende Verbreitung des Corona-Virus hat Auswirkungen auf Beschäftigte, (Solo-)Selbstständige und Unternehmen gleichermaßen. Auf unseren Themenseiten finden Sie in den kommenden Tagen und Wochen aktualisierte Informationen zu den Branchen Gebäudereinigung, Hotel- und Gaststättengewerbe und Einzelhandel sowie zum Thema Solo-Selbstständigkeit.

 

Branchenübergreifende Informationen für Beschäftigte und Unternehmen finden Sie hier:

 

Für Beschäftigte

 

  • Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) informiert Beschäftigte zum Corona-Virus: Arbeitsrecht, Kurzarbeit, Kinderbetreuung, Home Office, Kündigung und Arbeitslosigkeit, Aufhebungsvertrag, Freistellung, Arbeitszeit, Ausbildung - Was Beschäftigte wissen müssen.

 

 

 

 

 

 

 

Für Unternehmen

 

  • Im Rahmen der Soforthilfe V können Unternehmen mit 11 bis 100 Beschäftigten, die die Bundesprogramme der KfW nicht in Anspruch nehmen können, seit dem 18.05.2020 bei der Investitionsbank Berlin-Brandenburg (IBB) Zuschüsse in Höhe von 25.000 Euro beantragen. Mehr Informationen zur Soforthilfe V für den Mittelstand finden Sie hier.

 

  • Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten können den neuen KfW-Schnellkredit 2020 bei ihrer Bank beantragen. Die Unternehmen müssen mindestens seit Januar 2019 am Markt sein. Der Kredit ist zu 100 Prozent abgesichert durch eine Garantie des Bundes und kann für Anschaffungen und laufende Kosten (Betriebsmittel) verwendet werden (16.04.2020).

 

  • Der Berliner Senat hat ein Soforthilfepaket IV für kleine und mittlere Unternehmen im Medien- und Kulturbereich beschlossen. Es richtet sich an professionelle kulturelle Orte und Betriebe wie z.B. private Galerien, Museen, Theater, Musikensembles, Musiktheater, Clubs und Musikspielstätten mit einem Schwerpunkt auf kuratierten und/oder Liveprogrammen, aber auch an Independent-Kinos und private Medien. Die Soforthilfe IV soll als Kredit zur Liquiditätssicherung bzw. als Zuschuss zur Sicherung des Betriebes beantragt werden, wenn die Sicherung der Existenz durch Kreditaufnahmen nicht wirtschaftlich darstellbar ist. Einzelheiten zum konkreten Antragsverfahren werden rechtzeitig vor Anlaufen des Soforthilfeprogramms IV durch den Senat bekanntgegeben.

 

 

  • Die Antragsannahme zu Soforthilfe I (für kleine und mittlere Betriebe (KMU)) wurde aufgrund der hohen Resonanz ausgesetzt (28.03.2020).

 

  • Der Berliner Senat beschließt finanzielle Zuschüsse für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen ("Soforthilfe II"): Zur Pressemitteilung (19.03.2020).

 

 

 

 

 

 

  • Die Künstlersozialkasse (KSK) informiert Versicherte und abgabepflichtige Unternehmen über bis auf weiteres geltende Regelungen, mit denen Zahlungserleichterungen erreicht werden können.

 

 

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