Über das Projekt

 

 

Joboption Berlin sensibilisiert zu den Risiken und Folgen prekär-atypischer Beschäftigung und wirbt für das Potenzial prekär-atypisch Beschäftigter zur Gewinnung von Fachkräften und für Gute Arbeit.

 

Es werden Branchen näher beleuchtet, in denen prekär-atypische Beschäftigung weit verbreitet ist, aktuell sind dies die Gebäudereinigung, das Hotel- und Gaststättengewerbe und der Einzelhandel. Das Projekt macht den Zusammenhang zwischen problematischen Beschäftigungsbedingungen und der erschwerten Gewinnung und Bindung von Fachkräften deutlich und stellt die Vorteile Guter Arbeit heraus. Gemeinsam mit den Sozialpartnern der jeweiligen Branche werden im Projekt Maßnahmen entwickelt, die prekären Beschäftigungsverhältnissen entgegenwirken.

 

Im Projekt werden auch neue digital vermittelte Arbeitsformen wie Gigwork in den Blick genommen. Ein wachsender Teilbereich der Gigwork ist die digital vermittelte soziale Dienstleistung, die mit zunehmendem Fachkräftebedarf an Bedeutung gewinnt.

 

Die Ergebnisse und Erkenntnisse des Projektes werden über bezirkliche Netzwerke zur Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung und durch Öffentlichkeitsarbeit weitergegeben.

Joboption Berlin wird in strategischer Partnerschaft mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg durchgeführt.

 

 

 

Das Projekt wird aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.

 

 

 

Projektträger

 

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